Was kann ich essen, wenn Essen plötzlich zur Herausforderung wird?
Und ausreichend Essen und Trinken trotz Krebs ist eine echte Herausforderung.
Unverträglichkeiten
Bin das ich?
Erkennen Sie sich in diesen Situationen wieder?
Jeder hat gute Ratschläge, Horrorstorys und alle sind widersprüchlich?
Der Appetit hat nachgelassen und ich esse kaum noch etwas.
Keine Kraft mehr und das Gewicht sinkt immer weiter.
Alle machen Druck mehr zu Essen und dieser Druck überfordert sie.
Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl, die Beschwerden sind unendlich…
Jeder Bissen zählt und nicht jede Mahlzeit muss perfekt sein.
Ich helfe Ihnen dabei diese Gleichzeitigkeit zu finden.
Unterstützung bei Ihrer Diagnose
Ernährung bei Brustkrebs
Nach der Diagnose Brustkrebs stehen viele Betroffene vor einer Flut an Informationen. Gleichzeitig verändert sich während der Therapie oft das Essverhalten. Manche kämpfen mit Appetitlosigkeit, Übelkeit oder Geschmacksveränderungen, andere nehmen ungewollt zu und fühlen sich im eigenen Körper nicht mehr wohl. Hinzu kommen zahlreiche Ernährungstipps aus dem Internet, dem Freundeskreis oder sozialen Medien.
Ernährung bei Prostatakrebs
Nach der Diagnose Prostatakrebs möchten viele Männer aktiv etwas für ihre Gesundheit tun. Gleichzeitig entstehen oft Fragen wie: Kann Ernährung den Krankheitsverlauf beeinflussen? Muss ich auf bestimmte Lebensmittel verzichten? Welche Empfehlungen sind wissenschaftlich fundiert und welche nicht? Zwischen gut gemeinten Ratschlägen und widersprüchlichen Informationen fällt es vielen schwer, den Überblick zu behalten.
Ernährung nach einer Magenentfernung
Seit der Operation können oft schon kleine Mahlzeiten zu Völlegefühl, Übelkeit oder Beschwerden führen. Manche Betroffene verlieren ungewollt Gewicht, fühlen sich schnell erschöpft oder haben Schwierigkeiten, ausreichend zu essen. Hinzu kommen Fragen wie: Warum vertrage ich bestimmte Lebensmittel plötzlich nicht mehr? Wie kann ich meinen Körper trotz kleiner Portionen ausreichend versorgen? Und wie gehe ich mit Beschwerden nach dem Essen um? Die Ernährungstherapie hilft dabei, Schritt für Schritt Sicherheit im Umgang mit der veränderten Situation zu gewinnen.
Ernährung nach einer Bauchspeicheldrüsenentfernung
Gewichtsverlust, Verdauungsbeschwerden, Fettstühle, Blähungen oder anhaltende Unsicherheit beim Essen gehören für viele Betroffene zum Alltag. Nach einer Operation an der Bauchspeicheldrüse verändert sich die Verdauung häufig grundlegend. Viele Patienten fragen sich, warum sie trotz ausreichender Nahrungsaufnahme weiter abnehmen oder weshalb bestimmte Speisen plötzlich Beschwerden verursachen.
Ernährung bei Darmkrebs
Nach einer Darmoperation oder während einer Krebstherapie verändert sich die Verdauung häufig spürbar. Plötzlich treten Durchfälle, Verstopfung, Blähungen oder Bauchschmerzen auf. Manche Lebensmittel werden nicht mehr so vertragen wie früher, andere Betroffene entwickeln Unsicherheiten rund ums Essen und meiden immer mehr Lebensmittel. Die Sorge, Beschwerden auszulösen, kann den Alltag erheblich belasten. Gemeinsam finden wir heraus, welche Ernährung zu Ihrer aktuellen Situation passt.
Ernährung bei anderen Tumorarten
Ob Schluckprobleme bei Speiseröhrenkrebs oder Kopf Hals Tumoren, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust bei gynäkologischen Tumoren oder Verdauungsbeschwerden nach operativen Eingriffen, die Ernährungstherapie kann bei vielen Tumorerkrankungen dazu beitragen, Beschwerden zu reduzieren und die Nährstoffversorgung zu unterstützen. Jede Tumorerkrankung bringt eigene Herausforderungen mit sich.

Sie bekommen...

Orientierung im Informationsdschungel. Die Massen an Empfehlungen sind endlos und überfordern jeden. Gemeinsam betrachten wir, was wirklich sinnvoll ist und relevant ist und was Ihnen mehr schaden könnte.

Ihre Therapie verändert sich und ihr Essen auch. Was heute geht, muss morgen nicht mehr gehen. Genau das werden wir gemeinsam anpassen, so dass es für Sie passt.

Ob Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Gewichtszunahme, Sie und ich finden praktikable Strategien.
Ein gesunder Umgang mit Essen beginnt dort, wo Schuldgefühle enden.
Ihre Möglichkeiten:
Selbstzahler:
Sie haben eine ärztliche Empfehlung oder einen Arztbericht mit Ihrer Diagnose, dann können wir direkt starten.
Kosten: 90€ je 45 Minuten
Krankenkassenbezuschusst:
Die meisten gesetzlichen KKs bezuschussen meine Leistungen, bei den privaten variiert das je nach Tarif. Dazu benötigen Sie eine ärztliche Empfehlung und ein Kostenvoranschlag von mir, damit beantragen Sie vorab den Zuschuss.
Kosten: 90€ je 45 Minuten
Für die ärztliche Bescheinigung und den Kostenvoranschlag für die Ernährungstherapie klicken Sie auf den Begriff und laden sich die Dokumente herunter.
Beihilfe: Für die Beihilfe benötigen Sie ein Rezept mit entsprechender Verordnung, hier können Sie sich die benötigten Infos downloaden
Ihr Weg zur Ernährungstherapie
1. Zuschuss beantragen
Sie entscheiden sich, ob Sie einen Zuschuss beantragen möchten, holen sich die ärztliche Empfehlung und beantragen den Zuschuss bei Ihrer Krankenkasse.
2. Erster Termin
Sie machen Ihren ersten Termin aus, wir starten mit den Beratungen, finden die passenden Ziele und arbeiten daran, dass Sie sie auch erreichen.
3. Bezahlung
Nach jedem Termin bekommen Sie eine Rechnung und überweisen diesen direkt an mich.
4. Abschluss
Nach dem letzten Termin bekommen Sie eine Teilnahmebescheinigung zum Einreichen bei Ihrer Krankenkasse, dann bekommen Sie den genehmigten Zuschuss zurück.
Terminbuchung:
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